Ultrabooks 13 Zoll – 5 Empfehlungen für jedes Budget

Ultrabook 13 Zoll

Vor Allem für Leute, die gerne unterwegs arbeiten oder einfach gerne einen flexiblen Arbeitsplatz haben, sind Ultrabooks die perfekte Lösung. Hierbei bietet sich ein 13 Zoll Ultrabook aufgrund der geringen Bildschirmdiagonale von gerade einmal gut 30 cm natürlich an. Ein 13 Zoll Display ist zum einen angenehm groß, so dass keine Lupe zum Lesen von Texten benötigt wird, andererseits passt ein 13 Zoll Ultrabook in jede Tasche. Für die Hersteller ist dies natürlich eine Herausforderung. Das Gerät soll zwar alles mögliche können, die höchste Leistung bringen und genug Akkulaufzeit mitbringen, aber zudem sollte es schlank und leicht sein. Im folgenden Stellen wir unsere Top 5 13 Zoll Ultrabooks aus jeder Preisklasse vor. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei.

“Ultrabook” – Woher kommt der Begriff?

Als Intel 2011 die ersten Ultrabooks ankündigte, gab der Konzernriese strickte Vorgaben, die die Hersteller erfüllen mussten, um ihr Produkt als “Ultrabook” verkaufen zu dürfen. Dazu gehörten zum Beispiel eine Akkulaufzeit von mindestens 5-6 Stunden, eine maximale Dicke von 21 mm, ein Full HD Display und natürlich der Einsatz eines Intel-Prozessors. Nach einigen weiteren Vorschriften sind diese Vorgaben seit 2014 Geschichte. Doch eins ist bis heute klar: Wer ein sehr schlankes und leistungsstarkes Notebook verkaufen möchte, nennt dies Ultrabook.

1. Das Sparsame:

Odys Winbook 13


 

Das Odys Winbook 13 ist mit einem Preis von gut 300 Euro etwas für den etwas kleineren Geldbeutel. Der Kauf dieses 13 Zoll Ultrabooks beinhaltet unter Anderem einen Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, eine 64 GB HDD Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher. Durch den schwachen Prozessor und den Einsatz einer kleinen HDD Festplatte merkt man, dass man für solch einen geringen Preis logischerweise auch weniger bekommt. Genau wie das Swift 1 bringt das Odys Winbook einen FullHD Display mit. Einen USB Type C Anschluss und einen M.2 SSD-Anschluss kann das Ultrabook auch aufweisen. Ein netter Zusatz ist außerdem der integrierte Fingerprint-Scanner.

2. Der Laufzeit-Experte:

Acer Chromebook R 13


 

Dieses Ultrabook aus dem Hause Acer ist eigentlich ein Chromebook. Da es aber den alten Vorgaben von Intel entspricht, nehmen wir es auch in unsere Top 5 mit auf. Mit einem Preis von ca. 350 Euro ist dieses Notebook in die unteren Preiskategorien einzuordnen.

Mit an Bord hat das Ultrabook einen MediaTek Quad-Core MT8173C Prozessor, FullHD Multi-Touch Display und insgesamt 4GB RAM Arbeitsspeicher. Viel Platz für Dateien, Fotos oder Videos ist auf der 32GB großen Festplatte leider nicht. Dafür ist aber ein blickwinkelstabiles Display mit 1920 x 1080 Pixel verbaut. Hinzu kommt eine unglaubliche durchschnittliche Akkulaufzeit von ca. 12 Stunden, was locker für den alltäglichen Bedarf reicht. Schnittstellen sind insgesamt nur zwei Stück vorhanden. Ein USB Anschluss und ein HDMI Anschluss. 

Außerdem ist wichtig zu erwähnen, dass auf dem Chromebook nicht, wie bei all den anderen hier vorgestellten Ultrabooks, Windows 10 vorinstalliert ist, sondern Chrome OS, ein Betriebssystem der Google-Familie.

3. Der Office-Profi:

Acer Swift 1

 

Das Acer Swift 1 ist mit einem Preis von knapp 550 Euro in einer etwas höheren Preisklasse. Dies spiegelt sich allerdings auch in den Spezifikationen des Ultrabooks wieder. Das flache Notebook ist mit dem Intel Pentium N4200 Prozessor und 4 GB RAM für Office-Anwendungen geeignet. Genauso wie das Razer Blade Stealth Gunmetal bringt das Acer Swift 1 eine SSD-Festplatte mit. Allerdings mit nur 256 GB Speicherplatz.

Das FullHD Display mit einer Pixelhöhe und -breite von 1920 x 1080 Pixeln, weist sehr gute Werte beim Kontrast auf. Hierbei kann das Acer Swift 1 bei höheren Preisklassen mithalten. Mit einer Dicke von 59 mm ist das Notebook zwar immer noch sehr dünn, allerdings überschreitet es den damals  von Intel gesetzten Grenzwert von 21 mm deutlich. Mit insgesamt 4 USB-Schnittstellen (1 mal USB 2.0 & 3 mal USB 3.0) bringt das Acer Swift 1 genug Platz für verschiedenste zusätzliche Hardware. Zudem ist ein HDMI Anschluss mit an Bord. Mit 2,2 kg ist das Ultrabook rund 1 kg schwerer als Kandidat 1.

4. Der Allrounder:

Lenovo Yoga 720


 

Das Lenovo ist mit einem vierstelligen Preis von gut 1100 Euro in eine höhere Preisklasse einzuordnen.  Für das Geld bekommt man jedoch auch so einiges, wie man an den Spezifikationen merkt. So bringt das Ultrabook mit einer Bildschirmdiagonalen von 13,3 Zoll einen i7-7500U Prozessor mit. Im Zusammenspiel mit dem 8 GB RAM Arbeitsspeicher und der Intel HD Graphics 620 Grafikkarte kann der Käufer mit ordentlich Leistung rechnen.

Die 512 GB große SSD Festplatte bietet hohe Geschwindigkeit und dabei genug Platz für viele Dateien. Ihre Arbeit, Spiele oder Filme können Sie auf dem 13 Zoll großen FullHD Display betrachten. In dem knapp 13,9 mm dünnen Ultrabook sind außerdem verschiedenste Schnittstellen eingebaut. Darunter sind zum Beispiel zwei USB Typ C (mit Thunderbolt) Anschlüsse, weitere USB 3.0 USB Anschlüsse und weitere Möglichkeiten externe Hardware mit dem 13 Zoll Ultrabook zu verbinden. Zudem sorgen JBL-Lautsprecher für guten Sound bei der Benutzung des Lenovo Yoga 720.

 5. Das High-End-Monster:

Razer Blade Stealth Gunmetal


 

Für das letzte Ultrabook müssen Sie schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Mit einem stolzen Preis von knapp 2000 Euro ist das Razer Blade Stealth Gunmetal ein High-End-Produkt. Der hohe Preis erklärt sich jedoch, wenn man die Spezifikationen des Ultrabooks mal genauer betrachtet. So bringt das Ultrabook mit einem RAM von 16 GB viel Arbeitsspeicher mit. In Kombination mit dem Intel Core i7 Prozessor ist für ein schnelles und reibungsloses Arbeiten gesorgt. Die eingebaute 512 GB SSD-Festplatte trägt dabei natürlich auch wesentlich zu einem schnelleren Arbeiten bei. Gegenüber einer HDD-Festplatte arbeitet die SSD einerseits leiser, weist aber vor allem auch eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit auf. Die Bildschirmauflösung ist mit 3200 x 1800 Pixeln qualitativ sehr hochwertig, somit ist es möglich auf dem QHD-Display all seine Lieblingsfilme in vollster Auflösung zu genießen. Mit einer Dicke von 14 mm macht das Razer Blade Stealth Gunmetal seinem Namen als Ultrabook wirklich alle Ehre. Falls man eine Maus, Tastatur oder ein externes DVD-Laufwerk verbinden möchte, stehen einem insgesamt drei USB 3.0 Anschlüsse zur Verfügung. Falls das Ultrabook zum Beispiel mit einem anderem Display verbunden werden soll, ist auch für ein HDMI Anschluss gesorgt. Hinzu kommt noch, dass das Ultrabook mit ca. 1,35 kg sehr leicht ist und somit in einem Rucksack so gut wie gar nicht auffällt.


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Timon Leu

Timon Leu

Timon kommt aus dem Umkreis München und arbeitet zur Zeit für Expertiger. Zu seinen Aufgaben zählt unter anderem das Schreiben von Blog-Texten und das Pflegen des Blogs.

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